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Die Kollektion des Marinemuseums richtet sich auf das kulturhistorische Erbe der niederländischen Marine. Den Schwerpunkt bildet die Zeit von 1815 bis heute. Seit jenem Jahr gibt es die "Königlich Niederländische Marine".

Collecties van het Marinemuseum in Den Helder

Kollektionen des Marinemuseums

Die Kernkollektion des Marinemuseums entstand 1962. Vizeadmiral a. D. de Vos van Steenwijk übertrug dem Museum damals seine Privatsammlung. Seit der Gründung der Kollektion im Jahr 1962 ist diese durch gezielte Ankäufe und private Schenkungen, aber auch durch ausgemusterte Ausrüstungen der Königlich Niederländischen Marine, stark gewachsen. Auch die Sammlungen der Traditionskammern der Reichswerft, des Minenräumdienstes sowie des elektronischen und optischen Betriebs der Marine (MEOB, Marine Electronisch en Optisch Bedrijf) sind in der Kollektion aufgegangen.

Zugänge aus Privatbesitz

Das Wachstum der Sammlung setzt sich fort. Im Rahmen von Versteigerungen und seitens der Marine kommt nach wie vor viel Material hinzu. Die meisten der neu angebotenen Objekte erhält das Marinemuseum von ehemaligen Mitgliedern der Marine. Hunderte ihrer greifbaren Erinnerungen werden jährlich in die Kollektion aufgenommen.

Deelcollecties van het Marinemuseum in Den Helder

Ausstellungen

In den Ausstellungsälen können ungefähr 15 Prozent der Kollektion besichtigt werden. Die Ausstellungen enthalten die Spitzenexponate des Museums. Die übrigen 85 Prozent gehören zur Studienkollektion oder dienen als Grundlage für themengebundene Sonderausstellungen.

Die wichtigsten Teilkollektionen sind:

-Abbildungen (Gemälde, Stiche, Zeichnungen, Seekarten, Poster und Fotos)

- Modelle (vor allem Schiffsmodelle)

-Waffen und Munition (Schiffsgeschütze, Blankwaffen, Feuerwaffen, Torpedos und Seeminen)

-Kleidung (Uniformen)

-Schiffszubehör (Schiffsverzierung und Schiffsteile)

-Nautische Instrumente (Ferngläser, Kompasse, Sextante und Zeitmesser)

-Werkzeug (vor allem für die Holz- und Metallbearbeitung im Schiffbau)

Ein großer Teil unserer Kollektion findet sich in der Online-Datenbank "Maritiem Digitaal".